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Stonehenge:

Die Geometrien von Stonehenge

Stonehenge und Arkaim auf dem 51. Breitengrad

Planetenkonstellation in Stonehenge

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Stonehenge
| Megalithischer Steinkreis | Steinkreisanlage | heilige Stätte

Es ist nicht weiter verwunderlich, dass der megalithische Steinkreis Stonehenge neben den Pyramiden von Ägypten zu den mystischsten Bauwerken dieser Welt zählt. Die Steinkreisanlage ist bis heute eine heilige Stätte, deren Kraft nie vergeht. Ein Ort, der uns in eine längst vergangene Welt zum Anbeginn der Zeit zurückversetzen kann und eine besondere historische Anlage, deren Geheimnisse auch wir unaufhörlich zu lüften suchen.

Bereits seit einigen Jahren beschäftigen wir uns mit diversen kreisförmigen, archäologischen Anlagen unseres Planeten. Stonehenge ist zweifelsohne eine der bekanntesten Monumente dieser Art. Während unserer Forschungsreisen in den Jahren 2007 und 2008 in die Regionen der Kyzil Kum und Kara Kum Wüsten Zentralasiens entdeckten wir einige weitere, für Europäer noch völlig unbekannte, archäologische Objekte gleicher Kategorie. Zu nennen sind in diesem Kontext, beispielsweise die Wüstenstätten Ayaz-Kala, Chilpyk-Kala und Koy-Krylgan-Kala. Außerdem besuchten und erforschten wir in den Steppengegenden des russischen Südurals die einmalige Spiralstadt Arkaim, sowie die 5-7 konzentrisch angelegten Kreise von Gilgal Refaim in Israel, auch Israels Stonehenge genannt. Diese legendären Orte, offenbarten sich uns als einzigartige Stätten besonderer Bedeutung in Bezug auf den Lauf der Zeit.

Weitere Erforschungen der megalithischen Stätten ergaben, eine auffällige Vernetzung von Stonehenge mit anderen kreisförmigen Anlagen unseres Planeten. Dafür genügt ein Blick auf die Karte der Erde. Bei genauerem Hinsehen fällt auf, dass sich die konzentrischen Kreise gemeinsam mit den Externsteinen, Arkaim und Arzan, einer für das Gen-Programm der Menschheit wichtigen Stätte in Süd Sibirien, bezüglich ihrer geografischen Lage, in einem schmalen topografischen Korridor befindet.

Ferner markieren Megalithbauten wie Stonehenge, die Pyramiden von Gizeh oder diverse andere Anlagen die Akupunkturpunkte unseres Planeten. Sie sind Ausdruck höherer Intelligenz und entsprechen dem ganzheitlichen Plan eines übergeordneten Architekten. Somit erweisen sich die kreisförmigen Anlagen, als komplexe Steuerungs-Programme, die in den Körper der Erde gemeißelt wurden. Und wenn wir noch einmal zu der Frage nach dem Sinn der aufwendigen und präzisen Erbauung megalithischer Monumente wie Stonehenge oder den Pyramiden von Gizeh zurückkehren, lässt sich spätestens jetzt erkennen, dass es eindeutig nicht im Sinne ihrer Erbauer war, lediglich Grabanlagen für menschliche Gebeine zu konstruieren. Auch die mathematischen, physikalischen und kabbalistischen Berechnungen sprechen für einen kosmischen Ursprung der Baumeister, die uns bis heute beobachten und nur darauf warten, endlich von uns Menschen entdeckt zu werden.

Dies bestätigen auch die wissenschaftlichen Untersuchungen der russischen Forscher V.Tereshin und Komissarov. Der Mathematiker und Astronom V.Tereshin konnte bereits in den frühen 70er Jahren die konzentrischen Kreise von Stonehenge mit besonderen geometrischen Figuren, wie einem 11-eckigen Polygon und einem ungleichmäßigen Pentagramm verbinden. Berechnungen des Wissenschaftlers Komissarov lassen in Verbindung mit dem Monument auf mehr als 9 Planeten in unserem Sonnensystem schließen. Wir sind uns übrigens sicher, dass es insgesamt 12 Planeten sind, die sich in unserem Sonnensystem befinden.

Die Gelehrten streiten seit Jahrhunderten darüber, welche Bedeutung Stonehenge wirklich hat. Einige Wissenschaftler sind der Meinung, dass der Steinkreis ein Sonnenobservatorium ist, um die Winter- und Sommersonnenwende beobachten zu können. Welch unverhältnismäßig großer, unwirtschaftlicher Aufwand, wäre dafür betrieben worden, wenn man bedenkt, dass lediglich zwei kleine Stöcke und 2-3 Steine notwendig sind, um den Weg des Sonnenstrahls während der Zeitwenden zu markieren. Die Theorie, dass Stonehenge einst als Grabstätte genutzt wurde, trifft dagegen, zu gewissen Epochen, wohl eher zu. Aber das war nicht der ursprüngliche Grund für die Errichtung der komplexen Steinkreisanlage. Das Wissen der Architekten von Stonehenge stammt nach unseren Recherchen, nicht von dieser Welt und ist daher auch nicht Teil der menschlichen Geschichte. Dafür spricht auch ihre hohe Kenntnis, bei der Erbauung des Wunderwerks der Ingenieurskunst, die die Menschheit seit Tausenden von Jahren zu enträtseln sucht. Oder sind wir im Laufe der Zeit, innerhalb tausender Jahre unserer Evolution, etwa dümmer geworden? Dümmer als die Menschen aus der Steinzeit?

Besonders erfreulich ist in diesem Zusammenhang, dass mittlerweile auch führende Archäologen offen über die Möglichkeit kosmischer Ingenieure sprechen. Dies wirft ein völlig neues Licht auf die Wissenschaft der Archäologie.
Üblicherweise sind die Archäologen im Rahmen ihrer Arbeit, aus rein finanzieller Sicht verständlicherweise, auf diverse Fundstücke wie Knochenreste, Schmuck oder Keramiken angewiesen. Ihr Blick richtet sich deshalb eher auf erdgebundene materielle Gegenstände, als auf den Kosmos. Diese Einschränkung ist Ausdruck der archäologischen Wissenschaft, die auf diese Weise leider auch Einfluss auf unser irdisches Leben nimmt und es begrenzt. Wir sind diesbezüglich glücklicherweise ungebunden und frei. Unser Ziel ist es, die Ganzheitlichkeit des umfassenden Systems megalithischer Anlagen zu erkennen. Deshalb konzentrieren wir uns nicht nur auf einzelne Stätten wie Stonehenge in Europa oder den Pyramiden in Ägypten. Wir möchten vielmehr das gesamte Netzwerk bedeutender und geheimnisvoller Anlagen auf unserem Planeten erkennen und erklären.

Aufgrund unserer umfassenden Forschungen verstehen wir Stonehenge heute als ein Chronometer. In diesem Sinne steuert die Steinkreisanlage nicht nur die Zeit des Planeten, sondern auch die Zeit der Menschheit. Ferner verbindet sich die Steinkreisanlage wiederum mit der Pyramide von Gizeh, die laut heiliger Schriften, der größte Chronometer der Erde ist.

Erstaunlich ist auch eine weitere wissenschaftliche Entdeckung. Der kanadische Spezialist für archäologische Akustik, Steven Waller, erkannte während seiner Forschungsarbeit in Stonehenge einen akustischen Spezialeffekt. Die verschiedenen Steinblöcke sind demnach nach einem bestimmten klanglichen Interferenzmuster aufgebaut worden.

Abschließend möchten wir noch darauf hinweisen, dass Steine kristalline Strukturen besitzen, die als ein perfektes Speichermedium fungieren können. Derartige kristalline Strukturen werden beispielsweise bereits in der Computertechnologie verwendet. Auch die Quantenphysik nähert sich vorsichtig diesem Thema und spricht über Speichermöglichkeiten in subatomaren Bereichen, was Hinweis auf ein kristallines Netzwerk in unserem Körper geben könnte, das uns auf wunderbarer Weise mit den alten megalithischen Monumenten verbindet. Die Frage ist nur, welches höhere Wissen ist in unseren Zellen, sowie in den Steinen der antiken Bauwerke noch gespeichert? Zu welchen Erkenntnissen werden wir auf unserem Weg dieses Wissen zu entschlüsseln künftig gelangen?


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