StartseiteSitemapForumArchäologieArkaimStonehengeAstroarchäologieWissenschaftKozyrevHumanitär ...

Humanitär ...:

Spendenaktionen

Sklaverei und Menschenhandel

Hilfe für Nursultan

Humanitäre Hilfe für Geschwister Ospanow

Frauen für nachhaltige Entwicklung

Ärzte ohne Grenzen

Allgemein:

Startseite

Kontakt

Impressum

Wir über uns

Haftungsausschluss


Humanitäre Hilfe für die Geschwister Ospanow

Die nachfolgenden Zeilen beschreiben ein weiteres, bewegendes Beispiel aus Nukus, das uns erschauern lässt, wenn wir über die wirklich tragischen Schicksale dort lebender Kinder nachdenken. Auch wenn unsere Hilfeleistungen zunächst nur wie ein kleiner Tropfen auf den heißen Stein erscheinen, so berührt jeder Tropfen eine wahrhaft bewegende Geschichte, die er ein Stück weit positiv zu beeinflussen sucht. Und wenn es auch nur einen kurzen Moment des Glücks bedeutet, so hat das Lächeln der Kinder eine nachhaltige Wirkung, die sie und wir niemals in unserem Leben vergessen werden. Könnten wir auch nur ein Kind mit unserer Hilfeleistung ein wenig glücklicher machen, wäre dies für uns bereits Anlass höchster Freude und Antrieb für unsere weitere Arbeit. Bedenken wir, dass sich Tropfen mit Tropfen verbinden und schließlich zu einem Fluss heranwachsen kann. Wir wollen weiterhin mit all unserer Liebe und Kraft unsere Hilfe nach Nukus fließen lassen, um ein Lächeln in die Augen dort lebender, hilfebedürftiger Kinder zu zaubern.

Humanitäre Hilfe für die Geschwister Asia, Amantay und Aynura Ospanowa

Während unseres Aufenthaltes in Nukus, wandten sich die Mitarbeiter des Zentrums Frauen für nachhaltige Entwicklung an ihre Leiterin Natalja Abdulajeva, um für eine Familie um wirtschaftliche Hilfe zu bitten, deren Schicksal außerordentlich hart erscheint. Die Familie besteht aus den drei o.g. Geschwistern jugendlichen Alters, die mittlerweile ohne ihre Eltern zurechtkommen müssen. Der Vater hatte die Familie verlassen, als die Kinder noch sehr klein waren, die Mutter starb tragischerweise vor einem Jahr an der gefürchteten Tuberkulose, die in dieser Region grassiert.

Geschwister Ospanow


Dieses Bild zeigt Asisa mit ihrem Bruder Amantay, während ihres Besuchs in dem „Zentrum“. Natalja Abdulajewa hatte sich dazu entschieden den Kindern zu helfen, die dem Staat Geld für Wasser in Höhe von 46 000 sum schuldeten. Die Summe wurde mit Hilfe des Zentrums für nachhaltige Entwicklung und unseres Mindspectrainstituts vollständig getilgt. Zusätzlich wurde noch ein Sack Mehl gekauft, damit auch das leibliche Wohl der Kinder gesichert ist.


© Mindspectra