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Koy Krylgan Kala

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Astroarchäologie
In den ältesten Bauwerken der Menschheit stoßen wir auf klare Beziehungen zum Sternenhimmel. Kultstätten und Heilige Orte sind Knotenpunkte, wo sich kosmische Kräfte zentrieren und ein astroarchäologisches Zusammenwirken stattfindet.
Die Pyramiden in Mexiko, die Kultstätten der Mayas und der Inkas, Stonehenge, Lourdes, Arkaim usw. haben eine astronomische Ausrichtung auf himmlische Fixpunkte und sprechen deutlich von einer Beziehung zwischen Kosmos und Mensch.

Neue Forschungsergebnisse aus verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen, wie der Archäologie, Astronomie, Geologie, Anthropologie usw. weisen daraufhin, dass wir Menschen viel weniger über die Vergangenheit wissen, als wir bis jetzt angenommen haben. Die Wissenschaftler der Astroarchäologie haben Zusammenhänge und Verbindungen von Steinkreisen, Himmelskreisen und den „runden Zahlen“ entdeckt und immer mehr erforscht.

So ist Stonehenge im südlichen England weit mehr als eine Kultstätte oder/und ein Kalender.
In Stonehenge wurden 100 riesige sehr verschiedenartige ca. 8 Meter hohe und 50 Tonnen schwere Steine ringförmig aufgebaut. Die Anlage von Stonehenge diente der Beobachtung des Laufs von Sonne und Mond. Die astronomische Ausrichtung der prähistorischen Anlage lässt die Archäologen vermuten, dass Stonehenge ein Observatorium/Sternwarte war.

Auch die beiden weiteren Beispiele sind wie Stonehenge von astroarchäologischer Bedeutung.
Schon vor 4800 Jahren existierte bereits das Observatorium in Arkaim, einer sagenhaften Stätte im Südural.
Die Ansiedlung Arkaim wurde von zwei großen Ringmauern geschützt. In der Mitte auf einem ellipseförmigen Platz befand sich das Observatorium.
Arkaim ist geschaffen nach der Kosmologie des Himmels und stellt den Himmel auf Erden in sehr präziser Ausführung dar. Arkaim liegt auf einem der Hauptmeridiane der Erde, die als Protokommunikationsstellen der Vergangenheit betrachtet werden.

Eine weitere ringförmige Anlage ist Koj Krylgan Kala am Ufer des Amudarja in Usbekistan. Koj Krylgan Kala ist eine Kultstätte der alten Choresmischen Zivilisation aus dem 3. Jahrhundert vor Christus. Auch dieser heilige Ort war ursprünglich ein Observatorium.

Für die Astroarchäologie sind die Pyramiden von Gizeh und das Rätsel der Sphinx aber auch immer noch eine Besonderheit. Sie bergen einzigartiges Wissen für die Menschheit. Sie liegen auf einem der zwölf Heiligen Grade, die die Erde umspannen, dem 31. Längengrad Ost und dem 30. Breitengrad Nord, einem Energieknotenpunkt der Erde, einem Ort der Protokommunikation.
Das Rätsel der Sphinx konnte bis jetzt von den Menschen nicht gelöst werden.

Nördlich von Sarajewo, im Tal Visoko, wurden fünf bewachsene, stufenförmige Hügel entdeckt – Pyramiden. Den Untersuchungen zufolge ist die Nordseite der Hauptpyramide genau auf die nördliche Himmelsrichtung und damit auf den Nordstern am Nachthimmel ausgerichtet ist.

Es gibt noch viele Beispiele dafür, dass für die Menschheit wichtige Orte in der Topologie der Erde gekennzeichnet sind und eine präzise Ausrichtung auf höhere Sternbilder und Fixsterne haben. Frühere Hochkulturen hatten ein enormes astronomische Wissen und waren offensichtlich nicht nur auf den Lauf der Sonne fixiert. Zweifellos dienten die astrophysikalische Geometrie auf der Erdkugel und das Wissen der Astroarchäologie zum Kontakt mit dem Kosmos.


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