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Koy Krylgan Kala – ein faszinierendes Wüstenwunder
Durch das Buch der „Schlüssel des Enoch“ wurde unser Interesse geweckt, die dort erwähnten „runden Zahlen“ hinsichtlich astroarchäologisch bedeutsamer Stätten unserer Erde zu erforschen.
So bereitete sich unser „Minspectra Institut“ auf eine Reise in die autonome Republik Karakalpakstan vor. Hier befindet sich das astroarchäologische Objekt Koy-Krylgan Kala - einer der wichtigen Orte der Menschheitsgeschichte, die durch archäologische Funde in der Topologie der Erde gekennzeichnet sind.

Koy Krylgan Kala


Nach einigen Recherchen und Vorbereitungen war es am 27.09.2007 dann endlich so weit. Sieben Forscher unseres „Mindspectra Institutes“ machten sich auf den weiten Weg nach Kungrad. Zunächst flogen wir (mit einer russischen Aeroflot-Maschine) in die karakalpakische Hauptstadt Nukus. Von dort aus ging es mit dem Auto weiter bis zum Zielort Kungrad. Die Unterkunft in einem Arbeitslager eines Gefängnisses erwies sich nicht gerade als komfortabel, war aber dennoch deutlich besser als ursprünglich erwartet.
Glückliche Umstände führten zu einer Einladung unseres Forscherteams zu dem „Weltsymposium der Archäologie“, das zu dieser Zeit in Nukus in Gedenken an Prof. Dr. Sergei Pavlovisht Tolstov stattfand. So entstanden Kontakte zu einigen führenden Wissenschaftlern wie zu Prof. Dr. Vadim Yagodin, einem Schüler Tolstovs. Dadurch konnte sich die Gruppe einen guten Überblick über den derzeitigen Stand der astroarchäologischen und archäologischen Forschungsergebnisse in diesem Gebiet schaffen.

Auch die bereits in Deutschland geknüpfte Beziehung zu Oktyabr Dospanov, einem Doktor der Archäologie und Philosophie, erwies sich als äußerst effektiv. Durch die Tatsache, dass er früher persönlich an einigen Ausgrabungen beteiligt gewesen war, deren Stätten unsere Forschungsgruppe im Rahmen dieser Reise aufsuchen wollte, konnte Dr. Dospanov unserem Team durch sein lebendiges Wissen viele Geheimnisse der Wüste offenbaren. Dies führte auch zu einem besseren Verständnis der Gruppe im Hinblick auf die Religion des Islams und des alttäglichen Lebens der karakalpakischen Bevölkerung.

Nach der Forschungsarbeit im Vorfeld und weiteren Überlegungen während der Reise entschloss sich unsere Arbeitsgruppe schließlich dazu, die antiken Städte Chilpyk Kala, Ajaz Kala, Toprak Kala und Koy Krylgan Kala näher zu erkunden. Obwohl die Archäologen vor Ort von dem Besuch der sehr stark versandeten Stadt Koy Krylgan Kala abrieten, da es dort nicht viel zu sehen gäbe, ließ sich das Team nicht davon abhalten, sie dennoch aufzusuchen. Die astroarchäologischen Aspekte dieser Anlage interessierten unsere Forschungsgruppe weitaus mehr, als die rein archäologischen Gesichtspunkte.

Schon der Besuch der drei Festungsanlagen Chilpyk Kala, Ajaz Kala und Toprak Kala machte deutlich, welch großartige Schätze es für jedermann frei zugänglich in der Karakum Wüste zu entdecken gab. Nachdem der Weg zu den drei ersten Stätten recht leicht zu finden war, benötigte unser Team für das Auffinden des Monuments Koy Krylgan Kala deutlich mehr Zeit. Dank des beherzten Einsatzes ihres archäologischen Wüstenführers Oktyabr Dospanov gelang es schließlich doch noch die Konstruktion zu entdecken. Die Freude darüber war in der Forschungsgruppe genauso groß wie die kurz darauf folgende Verwunderung. Die nach den Gesprächen mit den Archäologen erwartete völlig versandete Stadt erwies sich in ihrem Kern als eine erstaunlich gut erhaltene Anlage. Wie uns die Mitglieder des Forschungsteams später eindrucksvoll schilderten, erhob sich nach Betreten der Konstruktion runder Zahlen „ ein faszinierendes Wüstenwunder“ majestätisch vor ihren Augen - eine großartige Belohnung für die Reisegruppe in der Wüstengegend Karakalpakstans und somit auch für unser Mindspectra-Institut.


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