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Astroarchäologie Chartres

Astroarchäologie der Kathedrale von Chartres
Die Kathedrale Notre-Dame de Chartres ist ein gewaltiges gotisches Bauwerk und ragt weit über die Ebene der Beauce, des Landstrichs um Chartres, in Nordfrankreich hinaus.
Die Kathedrale gehört wie die Pyramiden von Gizeh und Stonehenge zu den bedeutendsten Kultstätten der Welt und ist ein ebenso berühmter Wallfahrtsort. Keltischen Überlieferungen zufolge wurde die erste kleine Kirche auf einem Hügel über einer Quelle gebaut. Das heutige Bauwerk ist wahrscheinlich die fünfte Kathedrale, die an dieser Stelle gebaut wurde. Die Quelle, der Brunnen bildet auch heute noch das Heilige Zentrum, denn der Altar in der Kathedrale befindet sich direkt über dem Brunnen.

Chartres liegt geographisch 48° 26’ 15“ Nord und 1° 29’ 15“ Ost. Die Kathedrale Notre-Dame de Chartres ist wie alle gotischen Kathedralen der Heiligen Jungfrau geweiht. Die Kathedrale von Chartres, Reims, Amiens, Rouen, Bayeux, Evreux formen gemeinsam auf der Erde das Sternbild der Jungfrau. Jede Kathedrale auf der Erde hat den Platz eines Sterns. In Nordfrankreich haben die Baumeister einen Spiegel des Sternbildes Jungfrau geschaffen, einer Vereinigung der Astronomie mit der Architektur – eine Astroarchäologie.

Die Kathedrale Notre-Dame de Chartres wird deshalb auch die Kathedrale des Kosmos genannt, weil sie durch die heiligen Geometrien, Astronomie, Architektur, Mathematik, Musik und Harmonien als ein vollkommenes Werk geschaffen wurde. Sie ist das Abbild des Kosmos auf Erden. Sie kann den Menschen auf eine höhere kosmische Stufe und eine höhere Bewusstseinsdimension führen. Die fähigsten Handwerker, unterstützt durch die Templer, haben diese wunderbaren Komposition aus bunten Fernstern und Skulpturen geschaffen. So konnten sie ihr geheimes Wissen architektonisch umsetzen, und damit der Menschheit sichtbar machen.

Die Ausrichtung der Kathedrale war zunächst rätselhaft. Im Gegensatz zu allen anderen mittelalterlichen o.g. Kathedralen ist das Kirchenschiff nicht in ost-westlicher Richtung gebaut, sondern in Richtung Nordost. Diese Winkelabweichung von 47° von der Ost-West-Ausrichtung peilt exakt den Sonnenaufgang zur Zeit der Tag- und Nachtgleiche im Frühling an.
In der Kathedrale wurde für den längsten Tag des Jahres, dem 21. Juni, extra eine Öffnung im Mauerwerk gelassen, sodass an diesem Tag genau um 12 Uhr mittags ein Sonnenstrahl auf einen besonderen Stein in der Kathedrale fällt. Die Astroarchäologie der Kathedrale verbindet Himmel und Erde.
Einige Rätsel/Fragen, die die Kathedrale von Chartres umgibt, sind noch nicht gelöst. Warum hat die Kathedrale so monumentale Ausmaße, die einem Stadion gleichkommen? Warum werden die Stadt Chartres und auch die Nachbarorte kreuz und quer von unterirdischen Gängen durchzogen, die alle zur Kathedrale führen? Warum wurde in der Kathedrale von Chartres niemand (kein König oder Kardinal) bestattet? In allen anderen gotischen Kathedralen gibt es Grabstätten von Edelleuten oder Bischöfen – in Chartres nicht. Diese Kathedrale ist eine Stätte der Wiedergeburt und mit dem Himmlischen/Kosmischen verbunden.

In der Kathedrale Notre-Dame de Chartres wird das Tuch der Maria aufbewahrt. Im Jahr 876 schenkte Karl der Kahle, ein Enkel Karl des Großen, der Kathedrale von Chartres den Schleier oder die Tunika, die Sancta Camisia, der Jungfrau Maria. Sie hat den Schleier entweder bei der Verkündigung oder bei Christi Geburt getragen. Das Tuch hat die Maße 0,45x5,35 Meter und ist wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge echt. Die wertvolle Reliquie wird in der Kathedrale Notre-Dame de Chartres einmal im Jahr, am 15. August, Maria Himmelfahrt, der Öffentlichkeit gezeigt. So hilft die Wissenschaft der Astroarchäologie den Menschen die himmlischen Geschehen hier auf der Erde besser zu verstehen.


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