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Wissenschaft:

Peter Gariaev, der Vater der Wellengenetik

Die Forschungen von Dr. Gariaev

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Wissenschaft - Erwerb von Wissen durch Forschung

Wir betrachten Wissenschaft als Chance, die universellen Lebenszusammenhänge im Hinblick auf Mensch, Natur und Kosmos ganzheitlich zu verstehen. Moderne wissenschaftliche Erkenntnisse bieten Möglichkeiten, die Bausteine des Lebens zu analysieren, um grundlegende Strukturen zu erfassen, die tatsächlich in den Alltag und das Zusammenleben integriert werden können.

Herausragende Beispiele für neuere, ganzheitlich orientierte naturwissenschaftliche Erkenntnisse und ihre erfolgreiche Anwendung zum Wohl des Menschen geben die Forschungen der deutschen Wissenschaftler Fritz Albert Popp, Gründer des Internationalen Institutes für Biophysik in Neuss und Hartmut Müller, Leiter des Institutes für Raum-Energie-Forschung in Wolfratshausen bei München.

Prof. Dr. Popp ist Begründer der Biophotonik, einem Wissenschaftsgebiet, dass mit der Erforschung des Lichtes in lebenden Organismen sensationelle Erfolge zu verzeichnen hat. Kürzlich gelang es ihm und seinem Forscherteam mit Hilfe einer höchst sensiblen Infrarot- Kamera die bis dato in der westlichen Welt umstrittene Existenz der 12 Meridiane im Körper des Menschen wissenschaftlich nachzuweisen! Meridiane sind Leitbahnen, in denen eine Lebensenergie in Form von Biophotonen zirkuliert, die für die Regulierung sämtlicher körperlicher Prozesse verantwortlich ist.

Prof. Dr. Müller entwickelte die sogenannte Global Scaling Theorie, die aufgrund zahlreich dokumentierter Forschungsprojekte heute zu den gut gesicherten Erkenntnissen der naturwissenschaftlichen Grundlagenforschung zählt. Global Scaling beschreibt einen Weg, den Aufbau der Welt auf einer wissenschaftlichen Basis zu erklären. In der Annahme, dass Materie auf energetisch niedrigstem Niveau harmonisch schwingt, erscheint alles Existierende determiniert und auf eine wunderbare Weise in rhythmischen Schwingungen miteinander verbunden zu sein.

Tiefe wissenschaftliche Betrachtungen der Lebenszusammenhänge treten unmittelbar in Wechselwirkung mit philosophischen Gedankenprozessen. Eine Wissenschaft ohne Philosophie des Bewusstseins wäre geistlos! Eine Aussage, die nicht in abstrakte Überlegungen verweisen soll, sondern nach konkreten Schnittstellen sucht, wie das Bewusstsein mit der Materie interagiert. Es ist naheliegend, das menschliche Bewusstsein als leider noch sehr unterschätztes Objekt der wissenschaftlichen Forschung zu fokussieren. Dass Materie durch menschliches Denken beeinflusst werden kann, wurde bereits in zahlreichen Experimenten hinreichend bewiesen: Kraft der Gedanken und Worte, selbst durch Gefühle und Taten können z. B. subatomare Teilchen ihre Bewegungsrichtung oder Wassermoleküle ihre molekular- kristalline Struktur verändern.

Nikolai Kozyrev (1908-1983) lautete der Name eines begnadeten Wissenschaftlers, der uns mit seiner Physik der Zeitkosmologie regelrecht ins Staunen versetzt. Professor Kozyrev, der vor allem durch den Kozyrev- Spiegel bekannt wurde, war ein nach unserer Einschätzung verkanntes Genie des letzten Jahrhunderts. Seine bahnbrechenden Entdeckungen stellen die allgemeinen Grundgesetze der Physik in Frage, räumen dem menschlichen Bewusstsein größere Freiheiten ein und führen zu einer Erklärung für das Phänomen der Zeit- als einer der schwierigsten und bedeutendsten wissenschaftlich zu erforschenden Aufgaben in der Geschichte der Menschheit.

In einem weiterführenden Kontext gibt es hochinteressante Ausführungen renommierter russischer Kosmologen zum Verständnis von Mikro und Makrokosmos. Aus der kosmologischen Forschung, die von V. I. Vernadsky (1863-1945), sowie K. E. Ziolkowsky (1857-1935) angestrebt, von V. P. Kaznatcheev für die heutige Zeit fortgesetzt und konkretisiert wurde, resultiert die im ersten Moment schwer zu fassende, jedoch atemberaubende Schlussfolgerung: Der Mensch ist in Wahrheit das Gebilde eines Planetensterns! Als solches verkörpert er eine Feldform von Energie und Geist, die in Verbindung mit dem kosmischen Raum existiert.

Und wenn wir die heutige moderne Wissenschaft nutzen, die neue Dimensionen des Denkens erschließen kann, so bleibt zu hoffen, dass niemand uns als die einzige Intelligenzform begreift.

Ein sachtes Verständnis des Ewigen erweckt das menschliche Bewusstsein und öffnet das Tor in das Unbewusste. Am Horizont des Erwachens leuchtet der Stern des kosmischen Bewusstseins.


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