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Nikolai Kozyrev
Bei der Konferenz „die Ökologie des Menschen“, welche im April 1994 in Moskau stattfand, wurden sensationelle Forschungsergebnisse über neue Experimente aus Novosibirsk nach der Methodik von Nikolai Kosyrev veröffentlicht. Diese bestätigten die Einwirkung von Sternenprozessen auf Landessensoren auf der Erde.
Diese Sensoren reagieren auf die sichtbaren Positionen der Sonne und der Sterne, und zwar auf ihren jetzigen, tatsächlichen und auf ihren zukünftigen Positionen.
Das sensationelle Ergebnis dieser neuen Experimente bestand in der Möglichkeit, dass Forscher nun in der Lage sind, die zukünftige Lage der Sonne festzulegen. Auf den Aufnahmen waren unglaubliche Bilder zu sehen – zwei Sonnen: eine in der Gegenwart und eine weitere in der Zukunft.

Die Forscher wagten bis jetzt nicht, diese denkwürdigen Ergebnisse zu veröffentlichen und entschieden sich dafür, die Aufnahmen nicht bekannt zu machen. Es erschien zunächst erforderlich, weitere neue Experimente zur Bestätigung dieser Sensation durchzuführen. Aber dennoch war eines sicher: Die Intuition eines der bedeutendsten russischen Wissenschaftler, Nikolaj Alexandrowitsch Kozyrev, dessen Entdeckungen zu Lebzeiten nicht anerkannt wurden, hat eines der bedeutendsten und aufregendsten Geheimnisse der Natur offenbart - die unzertrennliche Einheit von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

N.A. Kozyrev wurde am 2. September 1908 geboren. Sein Leben war tragisch schicksalhaft vorbestimmt. Im Alter von 28 Jahren begann seine wissenschaftliche Kariere. Wichtige Stationen waren: leitender Wissenschaftler des Observatoriums von Pulkovo, Dozent der Mathematik am Institut für Ingenieure der Verkehrswege, Lehrer für Seefahrtsastronomie an der Kriegsmarinenbildungseinrichtung namens M.V.Frunze, Professor der Astronomie am Pädagogischen Institut, leitender Wissenschaftler des Universitätsobservatoriums…

Die Verhaftung von Kosyrew am 6. November 1936 war der Beginn einer Reihe schwerer Schicksalsschläge. Er wurde am 25. Mai 1937 zu 10 Jahren Gefängnis verurteilt. Bis zum Mai 1939 verbüßte er seine Gefängnisstrafe, um ab Januar 1940 als Geodät auf der Eisstation von Dudinsk zu arbeiten. Am 25. Oktober 1941 wurde er freigelassen, um anschließend erneut verhaftet zu werden, wieder 10 Jahre Haft! Später arbeitete er bis März 1945 im Metall verarbeitendem Kombinat in Norilsk.
Während diesen schweren Zeiten geschahen mit Nikolaj Kosyrev viele sehr geheimnisvolle Dinge, die er später als „Schutz der Vorsehung“ beschrieb.
Im Gefängnis hatte er viel Zeit über seine früheren wissenschaftlichen Arbeiten nachzudenken. Noch bis zu seiner Verhaftung beunruhigte ihn die Frage nach den Gründen für das Leuchten der Sonne und der Sterne. Er vermutete, dass Sterne die Reaktionen der nuklearen Synthese nicht verwenden, wie die Mehrheit der Astronomen es behauptete. Laut einiger Beobachtungsdaten sei die innere Temperatur in ihnen für die Aufrechterhaltung dieser Reaktionen ungenügend. Der Gedanke von Kosyrew war, dass ein Stern kein nuklearer Kessel ist, sondern eine "Maschine", die eine unbekannte Form von Energie in Licht umwandelt. Zur Bestätigung dieser Annahmen fehlten aktuelle Daten und Fakten. Nach Worten von Kosyrew Sohn, sprach der Vater mehrmals davon, dass er noch nie mit solcher Intensität und mit solchem Glauben um Gottes Hilfe gebeten hatte. Und das Wunder sollte geschehen: Plötzlich öffnete sich die Luke seiner Zellentür und eine Hand reichte ihm ein Buch. Nikolaj Alexandrowitsch traute seinen eigenen Augen kaum: es handelte sich um die neue Ausgabe des zweiten Bandes - « Kursus der Astrophysik und der Sternenastronomie».

Begeistert über diese neuen Daten, welche die neue Hypothese über die Gründe der spezifischen Lichtausstrahlung der Sonne und der Sterne bestätigten, begann er wie ferngesteuert in seiner Zelle umherzugehen, was jedoch strengstens verboten war. Es war nur erlaubt still auf einem Hocker zu sitzen. Die Strafe: fünf Tage im Kerker. Dieses ereignete sich im Februar 1938. Die Temperatur im Kerker betrug in etwa null Grad. Er war nur mit seiner Unterwäsche bekleidet und musste barfuß gehen. Zu Essen bekam er einmal pro Tag ein Stück Brot mit einem Krug heißen Wasser, welches sehr schnell abkühlte.
Immer wenn es ihm zu kalt wurde, begann er wieder zu Gott zu beten. Diese Gebete erwärmten ihn und sie haben ihm geholfen durchzuhalten.
Von insgesamt zwei Dutzend verhafteter Astronomen, hat bis zu seiner Rehabilitierung nur Kosyrew überlebt. Aber auch über ihm schwebte einmal ein Todesurteil zur „Durchführung feindseliger Agitation unter Häftlingen“. Im selben Lager wie Kosyrev befand sich Lew Gumilev. Dieser hat ihm aus der Hand gelesen und prophezeit, dass er nicht erschossen wird. Das Obergericht der UdSSR hat die Todesstrafe für Kosyrev tatsächlich aufgehoben und in eine 10-jährige Haftstrafe umgewandelt.

Die Vorsehung ließ den Asketen der Wissenschaft in den schwierigsten Situationen seines Lebens nicht im Stich.
Kosyrev wurde im Jahre 1946 befreit. Und schon nach zwei Monaten, am 10. März 1947, hat er seine Arbeit zum Thema «die Quellen der Sternenergie und die Theorie des inneren Baus der Sterne» veröffentlicht und er wurde rehabilitiert!

Die Analyse des inneren Aufbaus der Sterne ergab ein erschütterndes Ergebnis: die gewöhnlichen Sterne sowie unsere Sonne können, entgegen der allgemeingültigen Meinung, nicht nur aufgrund ihrer inneren thermonuklearen Reaktionen existieren. Dafür ist die innere Temperatur nicht hoch genug und sie würden ihr Energiepotenzial schon nach wenigen Millionen Jahren völlig verbraucht haben. Aber wie wir wissen, ist das Universum wenigstens hundert Mal älter! Wie Kosyrev behauptete, ist ein Stern eine extrem sparsame "Maschine", weil sie den ihr eigenen Stoff zur Energieerzeugung nicht verbraucht.

Seine Überlegungen über die Natur der geheimnisvollen Quellen der Energie der Sterne, haben ihn auf eine weitere Idee gebracht. Das gleiche Prinzip könnte auch in den Planeten wirken. Die Planeten haben auch innere Wärme, aber aufgrund ihrer geringeren Ausmaße, können in ihnen keine nukleare Reaktionen vorgehen. Seit dieser Entdeckung beobachtete der Wissenschaftler bei jeder Gelegenheit die Planeten. Besonders interessierte ihn der der Erde am nächsten liegende Himmelskörper - der Mond.
Im Herbst 1958 gelang es Astronomen vulkanische Aktivitäten auf dem Mond nachzuweisen. Diese Entdeckung hat die wissenschaftliche Welt revolutioniert. Die Amerikaner waren sehr überrascht, weil sie ihr Lunarprogramm auf der Basis der These des "toten Mondes“ begründeten.

Das kleine Buch «die Kausale oder nicht symmetrische Mechanik in der linearen Annäherung», das in sich die grundlegenden Überlegungen Kosyrews über die Natur "der kalten" Energie vereinte, wurde wahrscheinlich zum wichtigsten Werk seines Lebens. Es erläutert die Grundlagen einer neuen, außergewöhnlichen Mechanik, die nicht aus der Gleichheit von Wirkung und Gegenwirkung stammt, wie die Mechanik Newtons, sondern aus der Asymmetrie von Ursache und Wirkung!

Amerikanische Physiker, die das Verhalten von Elementarteilchen untersuchten, haben festgestellt, dass sich beim Zerfall eines jeden Meson-Paares die Rückstände des Zerfalls nicht gleichermaßen verhalten, und offensichtlich eine bestimmte Richtung im Raum bevorzugen. Anders ausgedrückt, in den superkleinen Entfernungen hat sich die Ungleichwertigkeit der Welt und ihrer Spiegelbilder gezeigt. Ein ähnliches Verhalten vermutete Kosyrew im Universum schon vor vielen Jahren! Wenn diese Ungleichmäßigkeit, die die zusätzliche Energie erzeugt, nicht da wäre, würde das Universum nicht existieren. Doch es entsteht der Eindruck, dass das Universum nicht altert, sondern im Gegenteil sich ständig erneuert! Folglich gelten in der Natur Gesetze, die das Anwachsen der Entropie verhindern.

Die Lebensfähigkeit des Universums begründet Kosyrew ausschließlich mit der Asymmetrie der Zeit. Dank dieser Eigenschaft, die der Wissenschaftler als „die Ausrichtung“ oder „der Lauf“ bezeichnet hat, wird der Unterschied zwischen Ursache und Wirkung deutlich gemacht. Deshalb wurde die neue Mechanik, als die „ Asymmetrische Mechanik“ oder „die kausale Mechanik“ bezeichnet.

Üblicherweise liegt zwischen Ursache und Wirkung immer eine bestimmte Distanz. Außerdem tritt die Wirkung erst nach der Ursache ein und beide sind zeitlich von einander getrennt. Dies ist nach Kosyrew darin begründet, dass die Geschwindigkeit der Umwandlung ursächlich für die Wirkung anzusehen ist.
Die Geschwindigkeit ist eine physische Eigenschaft, jede physische Eigenschaft ist aktiv. Also wirkt die Zeit auf den Stoff, ändert seinen Zustand und somit seine Energie! Das heißt, dass die ganze Schöpfung nicht nur in der Zeit existiert, sondern auch daran teilnimmt.
Es gab noch eine weitere bedeutende These des Wissenschaftlers, und zwar, dass es im Raum einen Unterschied zwischen rechts und links gibt. Es gelang ihm aufzuzeigen, dass der Lauf der Zeit unserer Welt im linken Koordinatensystem positiv und im rechten negativ ist. Die Welt mit dem negativen Lauf der Zeit wäre eine Spiegelreflexion der Zeit in unserer Welt.

Wie schon erwähnt, wurde im Mikrokosmos dieses Ungleichgewicht experimentell bestätigt. Und was ist mit dem Makrokosmos? Als astronomischen Beweis für die Asymmetrie unserer Welt, hielt Kosyrew die unterschiedlichen Massen der nördlichen- und südlichen Halbkugeln unseres Planeten. Aber Beispiele für diese Asymmetrie fallen in der lebendigen Natur noch mehr auf.

Um den Lauf der Zeit im Zusammenhang mit dem Kreislauf zwischen Ursache und Wirkung zu bestätigen, wurden Versuche mit einem Kreisel durchgeführt, der später durch ein Fluggyroskop ersetzt wurde. Wenn sich das Gyroskop im Uhrzeigersinn dreht, wird das Gleichgewicht nicht verletzt, weil die Richtung der Drehung mit dem wahrhaften Lauf der Zeit übereinstimmt. Andererseits, wenn sich das Gerät in entgegengesetzter Richtung dreht, zeigt der Zeiger die Erleichterung des Kreisels.

Für einige Skeptiker hat der Wissenschaftler den Versuch vereinfacht dargestellt. Er hat neben einer Waage eine Thermosflasche mit heißem Wasser gestellt. Das Gleichgewicht blieb erhalten. Dann goss er kaltes Wasser in die Thermosflasche und das Gyroskop wurde leichter!
Kosyrev wollte versuchen den Zeitstrom, der zweifellos das ganze Universum durchdringt, festzulegen.
Da sich die Zeit nicht so im Raum verbreitet wie das Licht, und sie im Universum überall vorhanden ist, sollte nach den Überlegungen Kosyrews ihre Wechselwirkung mit materiellen Körpern augenblicklich sein!

Kosyrev richtete ein Teleskop, mit leitfähigem Stoff in seinem Brennpunkt, auf irgendeinen hellen Stern und deckte das Objektiv mit einem Deckel ab. Die Leitfähigkeit des Stoffes änderte sich! Der Grund, so Kosyrev, liegt im Strom der Zeit, welcher vom Stern ausgeht! Dann hat er intuitiv eine neue Idee für einen Versuch gehabt.
Zunächst wurde ein Teleskop auf einen Punkt gerichtet, der mit der früheren (sichtbaren) Lage der Andromeda-Galaxie übereinstimmte. Dann wurde dieses Teleskop auf eine im voraus berechnete Stelle ausgerichtet, wo diese Galaxie zu der Zeit vermutet wurde. Und schließlich haben die Mitarbeiter von Kosyrev das Teleskop auf die Position gerichtet, wo sie die Galaxie in ca. zwei Millionen Jahren (solange bräuchte das Licht, um von der Andromeda-Galaxie zur Erde zu gelangen) vermuteten. In allen drei Fällen haben die empfindlichen Sensoren das Signal registriert! Allerdings war das Abbild der zukünftigen Lage des Sterns nur zu 70% scharf.

Die mangelnde Schärfe weist darauf hin, dass die dabei fehlenden Details zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht feststehen und erst durch zukünftige Ereignisse entstehen würden. Dieses Ergebnis legt die Vermutung nahe, dass die Zukunft bis zu einem gewissen Grad bestimmt ist, während ein weiterer erheblicher Anteil, der in diesem Fall bei circa 30 Prozent lag, in der Gegenwart noch offen ist. Kosyrew hat diese Ergebnisse folgendermaßen interpretiert: durch den Strom der Zeit kann man sich sowohl mit der Vergangenheit, als auch mit der Zukunft verbinden! Er behauptete, dass man die Zukunft nicht genau voraussagen kann, aber man könne in der Gegenwart solche Veränderungen herbeirufen, dass die Zukunft verändert werden würde. Anders ausgedrückt, das Schicksal existiert nicht mit absoluter Gewissheit, sondern man kann es beeinflussen.

Kosyrevs Sohn war fest davon überzeugt, dass das Lebenswerk seines Vaters nicht aus reiner wissenschaftlicher Neugierde begonnen wurde, sondern aus der Verlegenheit heraus, daran zu glauben, dass wir im All die nuklearen Energiequellen sehen. Und seine maßgebliche Schlussfolgerung war, der Stern bekomme in dem Maße Energie, wie er von seiner Oberfläche aus ausstrahlen kann – was er letztlich schon aus seiner inneren religiösen Erfahrung wusste, dass „die gebende Hand nicht verarmen wird“. Der Mensch wird vom Licht soweit erleuchtet, wie er selber das Licht ausstrahlt.

Deshalb fürchtete er sich nicht vor der Finsternis, sondern er stellte sich erfolgreich dieser Herausforderung. Er siegte ebenso, wie schon zu allen Zeiten durch die Jahrhunderte, die Söhne des Lichtes gegen die Söhne der Finsternis siegten.


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