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Astroarchäologische Perspektiven für Bosnien
Ist die Pyramide eine zentrale Geometrie, eine Verbindungsstruktur zwischen den Planeten und mit dem gesamten Universum, gibt es durch sie auch eine Verbindung zwischen Mikrokosmos und Makrokosmos?

Pyramiden auf dem Mars?
1976 machten die Sonden der Viking-Mission und 1993 die Sonde des Mars-Observer
sensationelle Fotos von der Marsoberfläche, auch von der Cydonia-Region, dem Ort des
mysteriösen Marsgesichts.
Wenn man die Fotos der NASA vom Mars genau betrachtet gibt es dort zahlreiche sehr unnatürlich anmutende Gebilde die eine pyramidale Form zeigen, sie stehen in demselben Drehwinkel – wie auch die Erd-Pyramiden, außerdem stellen sie teilweise exakte Abbildungen verschiedener Sternbilder dar, ebenso wie die Pyramiden in Ägypten, die in Größen- und Positionsverhältnis dem Sternbild Orion entsprechen.

Pyramidenfeld auf dem Mars?


In der Cydonia-Region wurde nicht nur das so genannte Marsgesicht entdeckt sondern ca. 15 Kilometer westlich davon auch sechs riesige Pyramiden mit symmetrischen Außenkanten und Ecken, sie sind ebenfalls, wie die Erdpyramiden, astronomisch ausgerichtet, parallel zur Achse des Planeten. Knapp 20 Kilometer südlich des steinernen Gesichts ragt eine gewaltige fünfkantige Pyramide in den Marshimmel, sie soll fast 1000 Meter hoch sein und eine Fläche von 1500 x 2500 Metern einnehmen, sie verfügt über eine zu 99 % perfekte Symmetrie, ihre Längs- und Querseiten stehen im Verhältnis 1 : 1,6 zu einander also im “Goldenen Schnitt“.

Diese und noch weitere Parallelen zwischen der Cydonia-Geometrie und der heiligen Geometrie irdischer Tempelstädte erstaunte die Wissenschaftler am meisten und bekräftigte ihre Vermutung einer intelligenten Planung vielmehr, als an eine Zufälligkeit der Natur zu glauben. Weiterhin wurde berechnet, dass die größeren Marspyramiden in einem mathematischen Verhältnis zur großen Pyramide von Gizeh stehen, im Verhältnis von 10:1.
Natürlich werden diese Hypothesen von den so genannten offiziellen, seriösen Stellen nicht anerkannt, nach dem Motto: Dass nicht sein kann, was nicht sein darf!
Eine weitere Verbindung gibt es auch in der arabischen Bezeichnung von Kairo. Die Pyramiden von Gizeh liegen ja in der Nähe von Kairo, von “al kahira“, - “die Prachtvolle“ und das ist ein arabischer Name für den Mars.

Wenn es wirklich Pyramiden auf dem Mars gibt, warum sollte es dann nicht auch welche
auf anderen Planeten geben, nicht nur in unserem Sonnensystem sondern auch darüber
hinaus. Aber wer hat sie erbaut und warum? Zu glauben, dass es nur monumentale Grabstätten für mächtige Herrscherdynastien sind, wäre zu einfach, es muss viel wichtigere Gründe geben. Vielleicht geht es um Energie, wie sich Energie übertragen oder gewinnen lässt oder um Energiegewinnung schlechthin, damit schließt sich der Kreis und wir sind wieder bei den Bosnienpyramiden und den Messungen von Dr. Oldfield.



Wir müssen tiefer denken und uns nicht von den Oberflächlichkeiten ablenken lassen. Wir
müssen die Mathematik, die in den Winkeln und Maßsystemen der alten Kultstätten verwendet wurde genau beachten, sie müssen neu vermessen werden, um Hinweise auf uraltes Wissen zu finden, das dort buchstäblich eincodiert wurde.

Die Pyramide als geometrische Form des Tetraeder verbindet aber nicht nur Regionen auf
unserem Heimatplaneten miteinander, sowie die Erde mit dem Sonnensystem, sondern
auch den Menschen und alle anderen Lebewesen mit diesen Systemen. Denn auch in den
inneren Räumen, auf den molekularen und atomaren Ebenen von Lebewesen, gibt es pyramidale Formen z. B. bei Kristallen gehen die Atome Gitterstrukturen ein und bilden geometrische Figuren wie das Tetraeder. In unseren Blutkristallen und im Wasserstoffatom sind also auch Pyramiden enthalten, das alles sollte uns zu denken geben, dass diese geometrischen Strukturen etwas Besonderes sind und eine besondere Aufgabe haben!


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