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Der Aufstieg ist steiler als es von unten erscheint, schon während des Laufens nach oben ist es ein Weg, der zur Stille bewegt.
Zunächst begeben wir uns zum Eingang des Steinkreises und beginnen unsere Wanderung zum Mittelpunkt. Jeder von uns spürt die Ruhe die einen befällt, sobald man einige Schritte ins Innere getreten ist. Die Gedanken werden frei und der Geist wird erfüllt vom Wind über unseren Köpfen. Manche von uns laufen schnell, andere langsam, sogar barfuß. Ich kann nicht sagen, wie lange es dauerte, bis zum Mittelpunkt, Raum und Zeit verändern sich hier oben, Zeit scheint es nicht zu geben.

Steinkreisspirale von Arkaim


Wenn man die Mitte erreicht hat, verharrt man einen Augenblick und begibt sich dann auf dem gleichen Weg wieder zurück, wie man gekommen ist. Es sind mittlerweile viele Menschen im Kreis, aber es gibt kein Gedränge, niemand stößt mit einem anderen zusammen, alles fließt in Ruhe dahin. Sicherlich gibt es einige Ausnahmen, Menschen, die reden oder einfach von der Seite in den Kreis treten, aber sie sind trotzdem alle irgendwie ehrfürchtig und die stillen Menschen sehen darüber hinweg das es auch die lärmenden Menschen dort gibt. Ja, man bedauert diese Menschen sogar, das sie so sind. Nachdem man aus dem Kreis herausgetreten ist, hat man ein gutes Gefühl, man kann es nur schwer erklären.
Nach einer Weile sind wir alle wieder aus dem Kreis zurückgekehrt und wir suchen nun unseren bereits ausgewählten Platz für die geplante Meditation auf.
Wir halten Ausschau in der Umgebung nach passenden Steinen und tragen sie auf einen Haufen zusammen um daraus die heiligen Buchstaben zulegen, ein Jod und ein He.
Anschließend meditieren wir und singen. Dabei kommen immer wieder Menschen vorbei, die aber alle einen gebührenden Abstand zu uns halten, um uns nicht zu stören. Manche hören unserem Gesang zu.


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