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Jagodins Forschungsprogramm
Im Jahr 1970 wurde unter der Leitung von V. N. Jagodin ein komplexes Programm für die archäologische Forschung der Wüsten des Aralsees und Kaspischen Meeres erarbeitet, seine unmittelbare Durchführung dauerte bis 1991.
Während dieser Arbeiten wurde eine Reihe von wichtigen wissenschaftlichen Entdeckungen gemacht. Nachgewiesen wurde die Altsteinzeit (das Paläolithikum) des Gebietes, was die Geschichte des Volkes vertiefte. Es wurden Nomaden-Denkmale von früheren und späteren Zeiten entdeckt. Seine Forschung hat in vielen Richtungen neue Blickwinkel auf die Rolle der Nomaden in der Geschichte des Volkes gegeben.
In den Jahren 1975 bis 1977 nimmt Vadim. N. Yagodin an internationalen sowjetisch-afghanischen archäologischen Expeditionen teil. Ziel dieser Expeditionen war die Erforschung der Geschichte der Zivilisation Zentralasiens und er verfasst eine Reihe von wissenschaftlichen Arbeiten, die auf dieser Problematik basieren. Gleichzeitig werden die archäologischen Forschungen am Ustjurt-Plateau durchgeführt. Die ersten Veröffentlichungen dieser Forschungsarbeiten werden in einer kollektiven Arbeit „ Uralte und Mittelalte Kultur des Südost von Ustjurt“ heraus gebracht. Und im Jahr 1991 hat Vadim. N. Jagodin seine Monografie herausgegeben, die einem ungewöhnlichen archäologischen Phänomen gewidmet ist, der in den Aral-Kaspij-Wüsten entdeckt wurde, den so genannten „Strahlenartigen Bauten“. Diese wissenschaftliche Phänomene wurden weltweit bekannt.
Archäologie-Forscher, die auf der arabischen Halbinsel tätig waren, haben ähnliche Denkmale gefunden. Die Notwendigkeit der vergleichbaren Erforschung führte V. N. Jagodin in den Nahen Osten, wo er zusammen mit britischen und australischen Wissenschaftlern arbeitet. Die Forschungsarbeiten, deren Resultaten in vielen westeuropäischen Ländern und Amerika veröffentlich wurden, hatten äußerst wichtige Bedeutung in der Erforschung des Nomadentums in den Gebieten des Aralsees und Kaspischen Meeres.

Der Kreis von Gleichgesinnten beschränkt sich nicht nur auf seine Kollegen, sondern sie sind in den karakalpakischen- und Urgentschen Staatlichen Universitäten, an der pädagogischen Hochschule von Nukus und an der Mahmun-Akademie zu finden. Sie sind auch in Russland, Australien, Jordanien, England und Frankreich vertreten.
Auf Jagodins Initiative werden internationale Wissenschaftsentwicklungen gepflegt. Zusammen mit den Wissenschaftlern der Universität von Sydney wird ein großes Wissenschaftsprojekt erarbeitet. Im Rahmen dieses Projektes wurde eine karakalpakisch -australische archäologische Expedition gegründet, die sich mit den Denkmalen der uralten taschkyrmanischen Oase beschäftigt. Eine intensive Zusammenarbeit mit den Anthropologen der Melburg-Universität war Bestandteil dieses Projekts. Erfolgreich entwickelten sich die Verbindungen mit französischen Wissenschaftlern. Die Zusammenarbeit bezieht sich auf die Erforschung der Nomadenkulturen und werden in Ustjurt durchgeführt.


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