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Vadim Yagodin und Sergei P. Tolstow
Nach dem Studium beginnt seine berufliche Tätigkeit im Heimatkunde-Museum des Kultusministeriums von Karakalpakstan. Jedoch kurz danach wird er in eines der erst Wissenschaftsforschungsinstitute von Karakalpakstan eingeladen. Seit dieser Zeit beginnt seine selbstständige Wissenschaftsforschung,
Jagodin, nach Empfehlung von S. P. Tolstow, beginnt zusammen mit A. W. Gudkowa die archäologische Erforschung des Amudarja-Delta, damals der im archäologischen Sinne wenig erforschte Südteil vom Aralsee.
Diese Forschungsmaterialien wurden Grundlage für seine zukünftige Arbeit um den ersten wissenschaftlichen Grad zur Erlangung der Doktorwürde zu absolvieren, die er auch mit Erfolg im Jahre 1963 im ethnografischen Institut der Wissenschaftsakademie in Moskau erhielt. Sein Leiter in der Promovierung war S. P. Tolstow.

Tolstov, Sergej Pawlowitsch


In dieser Dissertation wurden die archäologischen Denkmale des Aral-Deltas systematisch und chronologisch zusammengefasst. Zum ersten mal wurde eine neue archäologische Kultur ausgearbeitet, die vom Autor „Kerderische-Kultur“ genannt wurde, nach dem Namen der Stadt und dem Gebiet Kerder im Amudarja-Delta.

Nach der Dissertationsarbeit in Moskau kehrt Jagodin nach Nukus zurück. Er nimmt den Posten eines Wissenschaftsleiters am Institut für Geschichte, Sprache und Literatur in der Karakalpakischen Filiale der Usbekistanischen Wissenschaftsakademie an. Seine Forschungsarbeiten bezüglich seiner Dissertationsarbeit setzt er weiter fort. Sehr gründlich wird die muslimische Grabstätte von Mizdakhan erforscht. Als Resultat diesen Forschungsarbeiten erscheint eine Monographie „Nekropole des uralten Mizdakhan“, die er zusammen mit dem Anthropologen T. Chodshajow verfasst hat. Die weitere Forschung der Kerder-Problematik geht voran und ist in der Arbeit „Chajwan-Kala-Mittelalter-Kerder“ und in der Arbeit „Fragen der Anthropologie und der Kultur von Kerder“ zusammengefasst. Es erscheint eine zweibändige „Geschichte der Karakalpakischen Republik“, wo Jagodin als einer der Autoren und Redaktoren mitgewirkt hat. Aufgrund seiner Initiative und unter seiner Leitung wurden Forschungsarbeiten zur Bestimmung des Alters der Stadt Chiwa durchgeführt. Durch dieses Arbeitsergebnis konnte das Alter der Stadt Chiwa mit 2.500 Jahren begründet werden. Außerdem wurde ein großes Forschungsprogramm zur archäologischen Forschung des Choresm-Gebietes begonnen.


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