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Vadim Yagodin in Karakalpakstan
Von 1964 bis 1968 war Jagodin (Yagodin) als Forschungsassistent im Institut für Geschichte, Sprache und Literatur an der karakalpakischen Filiale der Wissenschaftsakademie von Usbekistan tätig.
In den Jahren 1969 bis 19991 stand er als Abteilungsleiter für Archäologie demselben Institut vor.
Seit 1992 führt Dr. Vadim Jagodin als Direktor das Institut für Archäologie, Geschichte und Ethnographie der Karakalpakischen Filiale der Wissenschaftsakademie von Usbekistan.

Proffesor Yagodin


Dr. Vadim Jagodin (Yagodin) ist ein aktiver Teilnehmer in zahlreichen archäologischen Expeditionen in Usbekistan, Turkmenistan, Kasachstan, Russland, Afghanistan und Jordanien. Jagodin organisierte und leitete archäologische Expeditionen im Gebiet Südural und in den Wüstengebieten am Kaspischen Meer und am Aralsee.
Er war Teilnehmer an vielen regionalen und internationalen wissenschaftlichen Foren und internationalen Projekten. Professor Jagodin ist Autor von mehr als 100 wissenschaftlichen Arbeiten mit den Schwerpunkten: Geschichte, Archäologie und Paläografie in Mittelasien, dem Nahen- und Mittelosten.
Als verdienter Wissenschaftler der Republik Karakalpakstan wurde er ausgezeichnet mit Orden der usbekischen Republik namens „Mechnat Schuchrati“; des weiteren ist er Mitglied sowohl der Russischen Archäologischen Gesellschaft, als auch der NewYorker Wissenschaftsakademie.

Dr. Jagodin (Yagodin) arbeitet aktiv in einer Reihe von internationalen Fonds und Organisationen. So ist er zum Beispiel ein internationaler Experte im Australischen Wissenschaftsrat (ARC), der internationale Forschungsprojekte unterstützt.
Schon als junger Student zeigte er Neigung zur wissenschaftlichen Arbeit im Bereich Archäologie. Bereits im 2. Studienjahr hat er an archäologischen Expeditionen im Oberlauf der Wolga teilgenommen, die slawische Grabhügel erforschten. Jedoch hat nicht die slawische Archäologie das Wissenschaftsinteresse geweckt. Nachdem er die Forschungswerke von Sergej Pawlowitsch Tolstow kennengelernt hatte, zeigte sich die Vorliebe für die damals rätselhaften uralten Zivilisationen in Mittelasien und Choresm, und dadurch wurde sein Hauptinteresse in seinem zukünftigen, der Wissenschaft verschriebenen, Leben bestimmt.
Sein wissenschaftliches Werk „Uraltes Choresm“, das er noch während des Studiums geschrieben hat, wurde mit dem ersten Preis im Wettbewerb unter Studentenarbeiten aller Hochschulen der UdSSR ausgezeichnet. Die Auszeichnung, die vom Hochschulausbildungsminister der UdSSR unterschrieben wurde, war die erste Auszeichnung für seine wissenschaftliche Tätigkeit. Danach, seit 1952, war W.N. Jagodin über 10 Jahren ständiger Teilnehmer in den archäologischen Choresm-Expeditionen, die unter der Leitung von einem herausragenden russischen Wissenschaftler Sergej Pawlowitsch Tolstow stattfand.
Die Arbeit unter der Leitung von so einem herausragenden Wissenschaftler, hat ihn als Forschungs-Archäologe mit eine breiten Palette wissenschaftlicher Interessen geprägt.


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